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Rechengesetze bei der Multiplikation: Klammern erkennen (4. Klasse)

Auf dieser Übungsseite zu den Gesetzen der Multiplikation trainierst du, Rechengesetze sicher zu erkennen. Du siehst eine Aufgabe mit drei Antwortmöglichkeiten. Du musst nicht ausrechnen. Du schaust genau hin und entscheidest: Welche Recheneigenschaft wurde benutzt?

Im Aufgabenbild geht es um Klammern bei einer Multiplikation. Dort steht zum Beispiel: (2×4)×6=2×(4×6). Die Zahlen bleiben gleich, aber die Klammern wandern. Genau daran erkennst du das Assoziativgesetz (auch: Verbindungsgesetz). Es sagt: Wenn du drei Zahlen miteinander multiplizierst, darfst du die Klammern anders setzen. Das Ergebnis bleibt gleich.

Für dich als Kind heißt das: Du darfst entscheiden, welche zwei Zahlen du zuerst zusammenrechnest (also zuerst multiplizierst). Das ist praktisch, weil manche Aufgaben dann leichter werden. Für Eltern und Lehrkräfte ist es ein gutes Training, damit Kinder Rechenwege begründen können, statt nur Ergebnisse zu nennen.

  • Du lernst, das Assoziativgesetz an der Klammerung zu erkennen.
  • Du unterscheidest es von anderen Gesetzen wie Tauschgesetz und Verteilungsgesetz.
  • Du übst genaues Hinschauen: Was hat sich verändert – die Reihenfolge oder nur die Klammern?
  • Du stärkst deine Sicherheit für Textaufgaben und Kopfrechnen in der 4. Klasse.

So gehst du vor: Prüfe zuerst, ob die gleichen Faktoren vorkommen. Dann schaust du, ob nur die Klammern anders gesetzt sind. Wenn ja, passt das Assoziativgesetz. Wenn dagegen die Faktoren ihre Plätze tauschen, wäre es das Tauschgesetz. Und wenn aus einer Klammer eine „Aufteilung“ wird, gehört das zum Verteilungsgesetz.

Diese Übung ist kurz, klar und ideal zum Wiederholen. Du kannst sie allein machen oder gemeinsam mit jemandem. Mit jedem Klick wirst du sicherer in den Gesetzen der Multiplikation.

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D.7
Gesetze der Multiplikation
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