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Lernkarte mit drei Bereichen: Bruch ablesen, Wiederholungen zählen und Ergebnis prüfen. Im gekennzeichneten Beispiel sind zwei von sechs gleich großen Teilen markiert. Ein einzelner Teil ist ein Sechstel. Drei solche Portionen ergeben sechs Sechstel und damit ein Ganzes. Nur der Zähler wird mit der ganzen Zahl multipliziert. Bruch und ganze Zahl lassen sich vertauschen; mal eins verändert den Bruch nicht. Brüche mal ganze Zahlen Bruch ablesen: Der Nenner unten zählt die gleich großen Teile eines Ganzen. Der Zähler oben zählt die markierten Teile. Wiederholungen zählen: Die ganze Zahl sagt, wie oft du den Bruch nimmst. Beide Faktoren müssen zum Bild passen. Ergebnis prüfen: Multipliziere den Zähler mit der ganzen Zahl. Der Nenner bleibt gleich, weil die Teile gleich groß bleiben. Prüfe auch das Ergebnis im Bild. Du darfst Bruch und ganze Zahl vertauschen. Mal eins verändert den Bruch nicht. Beispiel 2/6 1/6 3 × 2/6 2/6 × 3 = (2 × 3)/6 = 6/6 = 1 ein Ganzes 1 2 3

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  • Brüche mit einer ganzen Zahl multiplizieren

Bruch mal ganze Zahl: Welche Rechnung passt zum Bild? (4. Klasse

Auf dieser Übungsseite lernst du, wie du einen Bruch mit einer ganzen Zahl multiplizierst. Du schaust dir zuerst ein Bild an und wählst dann aus mehreren Rechnungen die passende Multiplikation aus. So verstehst du Brüche nicht nur als Zahlen, sondern auch als „Anteile“, die man sehen kann.

Im Bild siehst du zum Beispiel zwei gleiche Kreise. Das bedeutet: Du nimmst denselben Bruch zweimal. Der Bruch ist als Kreis in vier gleich große Teile geteilt. Zwei von vier Teilen sind eingefärbt. Das ist 24. Wenn du diesen Anteil zweimal nimmst, entsteht ein ganzer Kreis. Dazu passt die Rechnung 2×24=1.

Du übst hier also genau das: Eine ganze Zahl sagt dir, wie oft du den Bruch nimmst. Das Bild hilft dir beim Prüfen. Sind es wirklich so viele „Portionen“? Und passt das Ergebnisbild dazu? So merkst du dir die Idee viel besser, als wenn du nur Regeln auswendig lernst.

  • kindgerechte Bilder mit Kreisen und eingefärbten Teilen
  • Multiple-Choice: Du wählst die Rechnung, die zum Bild passt
  • gut für die 4. Klasse und zum Wiederholen zu Hause
  • hilft dir, typische Fehler zu vermeiden (z. B. falsches Ergebnis beim Multiplizieren)

Für Eltern und Lehrkräfte ist die Aufgabe praktisch, weil man sofort sieht, ob ein Kind das Prinzip verstanden hat: „mehrmals denselben Bruch nehmen“. Für dich ist es motivierend, weil du schnell erkennst, ob deine Wahl zum Bild passt. So wird das Multiplizieren mit Brüchen Schritt für Schritt sicher.

Tags

Brüche als Bild Multiplikation mit Brüchen Bruch mal ganze Zahl Brüche multiplizieren Kreisdiagramm Brüche Viertel und Hälften Bruchteile einfärben Multiple Choice Mathe 4. Klasse Mathematik Bruchrechnung Grundlagen

Zugehörige Standards

4.NF.B.4 – Brüche mit ganzen Zahlen multiplizieren

Vorherige Kenntnisse zur Multiplikation anwenden und erweitern, um einen Bruch mit einer ganzen Zahl zu multiplizieren.

a) Verstehen, dass ein Bruch a/b als ein Vielfaches von 1/b aufgefasst werden kann. Beispiel: Ein visuelles Bruchmodell nutzen, um 5/4 als das Produkt 5 × (1/4) darzustellen, und dies mit der Gleichung 5/4 = 5 × (1/4) festhalten.

b) Verstehen, dass ein Vielfaches von a/b ein Vielfaches von 1/b ist, und dieses Verständnis nutzen, um einen Bruch mit einer ganzen Zahl zu multiplizieren. Beispiel: Mit einem visuellen Modell 3 × (2/5) als 6 × (1/5) darstellen und erkennen, dass dies 6/5 ergibt. (Allgemein gilt: n × (a/b) = (n × a)/b.)

c) Textaufgaben zur Multiplikation eines Bruchs mit einer ganzen Zahl lösen, z. B. mithilfe visueller Bruchmodelle und Gleichungen. Beispiel: Wenn jede Person auf einer Feier 3/8 Pfund Braten isst und 5 Personen teilnehmen, wie viel Braten wird benötigt? Zwischen welchen zwei ganzen Zahlen liegt das Ergebnis?

4.ZO.B.1 Rechenoperationen verstehen und beherrschen

Die Schülerinnen und Schüler

  • verfügen über ein Operationsverständnis zu den vier Grundrechenarten und erkennen und nutzen die Zusammenhänge zwischen den Operationen,
  • beherrschen die Grundaufgaben des Kopfrechnens (u. a. Zahlzerlegungen, Einspluseins, Einmaleins) gedächtnismäßig und leiten deren Umkehrungen sicher ab,
  • übertragen die Grundaufgaben des Kopfrechnens auf analoge Aufgaben im Zahlenraum bis zur Million,
  • verstehen mündliche und halbschriftliche Rechenstrategien zu den vier Grundrechenarten und setzen diese flexibel ein,
  • beschreiben, vergleichen und bewerten verschiedene Rechenwege; finden, erklären und berichtigen Rechenfehler,
  • erkennen, erklären und nutzen Rechengesetze (z. B. Kommutativgesetz: Tauschaufgaben),
  • verstehen schriftliche Verfahren der Addition, Subtraktion und Multiplikation, beschreiben den Algorithmus, führen diesen geläufig aus und wenden ihn bei geeigneten Aufgaben an,
  • kontrollieren Lösungen durch geeignete Vorgehensweisen (z. B. Überschlagsrechnung, Umkehroperation).
4.GM.A.1 Über Größenvorstellungen verfügen

Die Schülerinnen und Schüler

  • vergleichen und ordnen Größen (Geldwerte, Längen, Zeitspannen, Massen, Flächeninhalte und Volumina),
  • kennen Standardeinheiten (zu Geldwerten, Längen, Zeitspannen, Hohlmaßen und zur Masse) und setzen diese im jeweiligen Größenbereich zueinander in Beziehung,
  • entwickeln und nutzen Vorstellungen über Repräsentanten für Standardeinheiten und im Alltag bedeutsame Größen (z. B. Höhe der Tür, Dauer der Schulstunde),
  • kennen und verstehen im Alltag gebräuchliche einfache Brüche im Zusammenhang mit Größen (z. B. 1/2 m, Dreiviertelstunde, 1/4 l).
Wenn dir ein Problem auffällt, gib uns bitte Bescheid
S.2
Brüche mit einer ganzen Zahl multiplizieren
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