Finde die Vielfachen von 2 von 591 bis 600 – 6. Klasse
Welche Zahlen von 591 bis 600 sind Vielfache von 2? In dieser Matheübung auf Schlaumik.de schaust du dir zehn Zahlen an und wählst alle passenden aus. Dafür musst du nicht jede Zahl durch 2 teilen. Ein Blick auf die letzte Ziffer reicht. So erkennst du auch bei dreistelligen Zahlen schnell, welche gerade sind.
Eine Zahl ist ein Vielfaches von 2, wenn du sie ohne Rest durch 2 teilen kannst. Solche Zahlen heißen gerade Zahlen. Ihre letzte Ziffer ist 0, 2, 4, 6 oder 8. Endet eine Zahl dagegen auf 1, 3, 5, 7 oder 9, ist sie ungerade. Die anderen Ziffern musst du für diese Entscheidung nicht prüfen.
- Schau bei jeder Zahl auf die letzte Ziffer.
- Wähle 592, 594, 596 und 598 aus. Ihre letzten Ziffern sind 2, 4, 6 und 8.
- Wähle auch 600 aus. Die letzte Ziffer 0 zeigt dir: 600 ist gerade.
- Lass 591, 593, 595, 597 und 599 frei. Sie sind ungerade.
Du kannst deine Auswahl mit einem Muster überprüfen. In der Zahlenreihe wechseln sich gerade und ungerade Zahlen ab: Auf 591 folgt 592, dann kommen 593 und 594. Die ausgewählten Zahlen liegen jeweils zwei Schritte auseinander. Achte besonders auf 600: Auch eine Zahl mit 0 am Ende ist gerade.
Falls du unsicher bist, probiere eine Zahl aus: 592 geteilt durch 2 ergibt 296, ohne Rest. Bei 593 bleibt beim Teilen durch 2 ein Rest. Du kannst die passenden Zahlen auch in Zweierschritten aufsagen: 592, 594, 596, 598, 600. Beide Wege helfen dir, deine Antwort selbst zu kontrollieren.
Beim Üben lernst du eine wichtige Teilbarkeitsregel kennen. Sie hilft dir, Zahlen zu ordnen und Rechenergebnisse zu prüfen. Erkläre in deinen eigenen Worten, warum du 600 ausgewählt und 599 nicht ausgewählt hast. Für Eltern und Lehrkräfte ist das eine gute Gelegenheit, mit dir über gerade und ungerade Zahlen zu sprechen. Wenn du die Endziffer sicher erkennst, kannst du die Regel auch bei anderen großen Zahlen anwenden.
Zugehörige Standards
Den größten gemeinsamen Teiler (ggT) zweier natürlicher Zahlen bis 100 und das kleinste gemeinsame Vielfache (kgV) zweier natürlicher Zahlen bis 12 bestimmen. Das Distributivgesetz nutzen, um aus einer Summe zweier natürlicher Zahlen von 1 bis 100 einen gemeinsamen Faktor auszuklammern. Die verbleibenden Summanden sollen keinen gemeinsamen Teiler außer 1 haben.
Beispiel: 36 + 8 = 4 · (9 + 2).
Kompetenzerwartungen und Inhalte
Die Schülerinnen und Schüler ...
- berechnen auf der Grundlage tragfähiger inhaltlicher Vorstellungen zu den Operationen (z. B. Anteilsbildung, Verteilen, Aufteilen) die Werte von Produkten und Quotienten rationaler Zahlen in verschiedenen Darstellungsformen (insbesondere Bruch, gemischte Zahl, Dezimalbruch), bei angemessen gewählten Zahlen auch im Kopf.
- berechnen die Werte von Potenzen mit natürlichen Exponenten und rationalen Basen; sie deuten Potenzen mit negativen ganzzahligen Exponenten als Schreibweise für Brüche mit Zähler 1, wenden dies in Rechnungen an und interpretieren Darstellungen von Alltagsgrößen, die Zehnerpotenzen mit negativen Exponenten enthalten.
- erkennen und nutzen Rechenvorteile, die sich durch Anwendung von Kommutativ- und Assoziativgesetz bzw. dadurch ergeben, dass man die hinsichtlich des Rechenaufwands jeweils günstigste Darstellungsform rationaler Zahlen für die Berechnung auswählt.
