Fehlende Zahlen im Rechenraster finden – 5. Klasse
In diesem Zahlenkreuzworträtsel trägst du fehlende Zahlen in ein Rechenraster ein. Du rechnest waagerecht und senkrecht und achtest genau auf die Rechenzeichen. So verbindest du mehrere Aufgaben miteinander. Das ist spannend, weil eine gefundene Zahl oft gleich bei der nächsten Rechnung weiterhilft.
Auf dem Bild siehst du ein Raster mit Multiplikation, Addition und Subtraktion. Einige Zahlen sind schon vorgegeben, zum Beispiel 4, 7, 8, 2, 48 und 33. Andere Felder sind leer. Deine Aufgabe ist es, die fehlenden Zahlen so einzutragen, dass alle Rechnungen stimmen. Dabei ist wichtig: Lies jede Zeile und jede Spalte aufmerksam und prüfe am Ende noch einmal alles.
Ein guter Start ist eine Rechnung, bei der du schon fast alle Angaben kennst. Wenn zum Beispiel oben steht , kannst du eine fehlende Zahl finden, sobald das Ergebnis bekannt ist. Dann rechnest du Schritt für Schritt zurück. Genau das übst du in dieser Aufgabe: unbekannte Zahlen finden, Ergebnisse kontrollieren und Zusammenhänge erkennen.
Das Zahlenkreuzworträtsel ist eine tolle Übung für die 5. Klasse. Du trainierst nicht nur das Rechnen, sondern auch dein logisches Denken. Denn hier reicht es nicht, einfach nur eine einzelne Aufgabe zu lösen. Du musst mitdenken, vergleichen und überlegen, welche Zahl an welcher Stelle passen kann. So stärkst du dein Verständnis für Rechenwege und für den Aufbau von Gleichungen.
- du übst Plus, Minus und Mal in einer Aufgabe
- du lernst, fehlende Zahlen systematisch zu finden
- du trainierst genaues Lesen von Zeilen und Spalten
- du verbesserst Konzentration und Ausdauer
- du kontrollierst deine Lösungen selbstständig
Für Eltern und Lehrkräfte ist diese Übungsseite besonders praktisch, weil sie mathematisches Denken spielerisch fördert. Kinder arbeiten nicht nur mit einzelnen Ergebnissen, sondern erkennen, wie Rechenaufgaben miteinander verknüpft sind. Das hilft beim sicheren Umgang mit Grundrechenarten und beim Lösen kleiner Knobelaufgaben.
Auf Schlaumik.de kannst du mit diesem Zahlenkreuzworträtsel gezielt üben. Nimm dir Zeit, rechne ordentlich und trage die fehlenden Zahlen Schritt für Schritt ein. Wenn eine Zahl nicht passt, überprüfst du einfach die verbundenen Rechnungen noch einmal. So kommst du sicher zur richtigen Lösung und merkst: Mathe kann klar, spannend und richtig motivierend sein.
Zugehörige Standards
Einfache Zahlterme aufschreiben, die Rechenvorgänge mit Zahlen darstellen, und Zahlterme inhaltlich deuten, ohne sie auszurechnen.
Zum Beispiel: Die Rechnung „Addiere 8 und 7 und multipliziere das Ergebnis anschließend mit 2“ wird als
2 × (8 + 7) notiert.
Erkennen, dass 3 × (18932 + 921) dreimal so groß ist wie 18932 + 921, ohne die angegebene Summe oder das Produkt tatsächlich zu berechnen.
Die Schülerinnen und Schüler ...
- wenden die bereits in der Grundschule erlernten schriftlichen Rechenverfahren der Addition und der Subtraktion natürlicher Zahlen auch auf natürliche Zahlen größer als eine Million automatisiert an. Ihre Ergebnisse überprüfen sie durch Abschätzen der Größenordnung kritisch.
- bestimmen die Werte von Summen und Differenzen ganzer Zahlen, veranschaulichen ihre Strategien (z. B. mithilfe von Guthaben und Schulden) und erläutern diese; bei angemessen gewählten Zahlen berechnen sie die Werte von Summen und Differenzen auch im Kopf. Sie unterscheiden dabei klar zwischen Vor- und Rechenzeichen.
- lösen Gleichungen der Form a + x = b, x − a = b und a − x = b, wie in der Grundschule angebahnt, durch systematisches Probieren oder durch Bildung der jeweiligen Umkehraufgabe.
- erkennen und nutzen Rechenvorteile, die sich durch Anwenden von Kommutativ- und Assoziativgesetz ergeben; sie verwenden dabei auch, dass jede Differenz als Summe aufgefasst werden kann.
- erkennen die Struktur von Termen, die durch Addition und Subtraktion ganzer Zahlen sowie durch Klammersetzung entstehen, gliedern solche Terme unter Verwendung der entsprechenden Fachbegriffe und ermitteln deren Wert in fortlaufender, klar strukturierter Rechnung.
Die Schülerinnen und Schüler ...
- multiplizieren und dividieren natürliche Zahlen automatisiert schriftlich, auch wenn Faktoren mehr als zwei Stellen haben bzw. Divisoren größer als zehn sind. Ihre Ergebnisse überprüfen sie durch Abschätzen der Größenordnung kritisch.
- faktorisieren natürliche Zahlen und ermitteln deren Primfaktorzerlegung, wobei sie sich der Eindeutigkeit dieser Zerlegung bewusst sind; beim Faktorisieren wenden sie auch Regeln für die Teilbarkeit durch 2, 3, 5 und 10 zielgerichtet an und argumentieren mit ihnen.
- erkennen, ob in einem realitätsnahen Kontext das Zählprinzip angewendet werden kann, und nutzen dieses sowie Baumdiagramme zur systematischen Bestimmung von Anzahlen.
- machen die Vorzeichenregeln für die Multiplikation und Division ganzer Zahlen altersgemäß plausibel und berechnen die Werte von Produkten und Quotienten ganzer Zahlen, bei angemessen gewählten Zahlen auch im Kopf.
- erkennen und nutzen Rechenvorteile, die sich durch Anwenden von Kommutativ- und Assoziativgesetz ergeben.
- berechnen die Werte von Potenzen mit natürlichen Exponenten und ganzzahligen Basen, verwenden Zehnerpotenzen, um große natürliche Zahlen situationsangemessen darzustellen, und nutzen Potenzen auch in Sachzusammenhängen (z. B. zur Beschreibung von Phänomenen, denen ein wiederholtes Verdoppeln zugrunde liegt); sie verfügen über ein automatisiertes Wissen der Quadratzahlen bis 400.
- lösen Gleichungen der Form a ⋅ x = b, x : a = b und a : x = b, wie in der Grundschule angebahnt, durch systematisches Probieren oder durch Bildung der jeweiligen Umkehraufgabe.
