Welche Zahl passt nicht? Rechnen und zuordnen Klasse 5
In dieser Matheübung suchst du die Zahl, die nicht zu den Rechenaufgaben passt. Auf dem Bild siehst du mehrere Aufgaben mit Plus, Minus, Mal und Geteilt. Unten stehen verschiedene Ergebnisse. Deine Aufgabe ist es, jede Rechnung auszurechnen und die passende Zahl zu finden. Am Ende bleibt genau eine Zahl übrig. Diese Zahl passt nicht.
Die Übung ist gut für die 5. Klasse geeignet. Du trainierst dabei wichtige Grundrechenarten und übst, genau hinzuschauen. Besonders hilfreich ist, dass hier nicht nur gerechnet wird. Du musst auch vergleichen, zuordnen und überprüfen. So arbeitest du gleichzeitig mit Zahlenverständnis, Aufmerksamkeit und logischem Denken.
Auf dem Arbeitsblatt kommen verschiedene Rechnungen vor, zum Beispiel Addition, Multiplikation, Division und Subtraktion. Eine Aufgabe kann so aussehen: . Wenn du das Ergebnis unten wiederfindest, weißt du: Diese Zahl gehört zu einer Aufgabe. Danach rechnest du weiter, bis du alle passenden Ergebnisse gefunden hast. Die Zahl, die am Schluss ohne Aufgabe übrig bleibt, ist die richtige Lösung.
So kannst du vorgehen: Rechne eine Aufgabe nach der anderen. Streiche passende Ergebnisse gedanklich oder mit dem Finger ab. Arbeite langsam und ordentlich. Bei Aufgaben mit Kommazahlen ist es besonders wichtig, genau zu lesen. So vermeidest du Flüchtigkeitsfehler und findest sicher heraus, welche Zahl nicht passt.
- du übst Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division
- du stärkst dein logisches Denken
- du lernst, Ergebnisse sicher zuzuordnen
- du trainierst Genauigkeit und Konzentration
- du wiederholst Rechnen auf spielerische Weise
Für Eltern und Lehrkräfte ist diese Aufgabe eine schöne Möglichkeit, Rechnen und Denken zu verbinden. Kinder lösen nicht einfach nur einzelne Beispiele, sondern prüfen auch, welche Ergebnisse wirklich vorkommen. Das fördert ein tieferes Verständnis für Rechenwege und hilft beim selbstständigen Arbeiten.
Die Übungsseite „Welche Zahl passt nicht?“ auf Schlaumik.de eignet sich gut für den Unterricht, für die Freiarbeit, für Hausaufgaben oder zum Üben zu Hause. Durch das klare Spielprinzip bleibt die Motivation hoch. So macht Mathematik Sinn, weil du nicht nur rechnest, sondern auch eine kleine Knobelaufgabe löst.
Probiere es aus, rechne Schritt für Schritt und finde heraus, welche Zahl nicht zu den Aufgaben gehört.
Zugehörige Standards
Einfache Zahlterme aufschreiben, die Rechenvorgänge mit Zahlen darstellen, und Zahlterme inhaltlich deuten, ohne sie auszurechnen.
Zum Beispiel: Die Rechnung „Addiere 8 und 7 und multipliziere das Ergebnis anschließend mit 2“ wird als
2 × (8 + 7) notiert.
Erkennen, dass 3 × (18932 + 921) dreimal so groß ist wie 18932 + 921, ohne die angegebene Summe oder das Produkt tatsächlich zu berechnen.
Die Schülerinnen und Schüler ...
- wenden die bereits in der Grundschule erlernten schriftlichen Rechenverfahren der Addition und der Subtraktion natürlicher Zahlen auch auf natürliche Zahlen größer als eine Million automatisiert an. Ihre Ergebnisse überprüfen sie durch Abschätzen der Größenordnung kritisch.
- bestimmen die Werte von Summen und Differenzen ganzer Zahlen, veranschaulichen ihre Strategien (z. B. mithilfe von Guthaben und Schulden) und erläutern diese; bei angemessen gewählten Zahlen berechnen sie die Werte von Summen und Differenzen auch im Kopf. Sie unterscheiden dabei klar zwischen Vor- und Rechenzeichen.
- lösen Gleichungen der Form a + x = b, x − a = b und a − x = b, wie in der Grundschule angebahnt, durch systematisches Probieren oder durch Bildung der jeweiligen Umkehraufgabe.
- erkennen und nutzen Rechenvorteile, die sich durch Anwenden von Kommutativ- und Assoziativgesetz ergeben; sie verwenden dabei auch, dass jede Differenz als Summe aufgefasst werden kann.
- erkennen die Struktur von Termen, die durch Addition und Subtraktion ganzer Zahlen sowie durch Klammersetzung entstehen, gliedern solche Terme unter Verwendung der entsprechenden Fachbegriffe und ermitteln deren Wert in fortlaufender, klar strukturierter Rechnung.
Die Schülerinnen und Schüler ...
- multiplizieren und dividieren natürliche Zahlen automatisiert schriftlich, auch wenn Faktoren mehr als zwei Stellen haben bzw. Divisoren größer als zehn sind. Ihre Ergebnisse überprüfen sie durch Abschätzen der Größenordnung kritisch.
- faktorisieren natürliche Zahlen und ermitteln deren Primfaktorzerlegung, wobei sie sich der Eindeutigkeit dieser Zerlegung bewusst sind; beim Faktorisieren wenden sie auch Regeln für die Teilbarkeit durch 2, 3, 5 und 10 zielgerichtet an und argumentieren mit ihnen.
- erkennen, ob in einem realitätsnahen Kontext das Zählprinzip angewendet werden kann, und nutzen dieses sowie Baumdiagramme zur systematischen Bestimmung von Anzahlen.
- machen die Vorzeichenregeln für die Multiplikation und Division ganzer Zahlen altersgemäß plausibel und berechnen die Werte von Produkten und Quotienten ganzer Zahlen, bei angemessen gewählten Zahlen auch im Kopf.
- erkennen und nutzen Rechenvorteile, die sich durch Anwenden von Kommutativ- und Assoziativgesetz ergeben.
- berechnen die Werte von Potenzen mit natürlichen Exponenten und ganzzahligen Basen, verwenden Zehnerpotenzen, um große natürliche Zahlen situationsangemessen darzustellen, und nutzen Potenzen auch in Sachzusammenhängen (z. B. zur Beschreibung von Phänomenen, denen ein wiederholtes Verdoppeln zugrunde liegt); sie verfügen über ein automatisiertes Wissen der Quadratzahlen bis 400.
- lösen Gleichungen der Form a ⋅ x = b, x : a = b und a : x = b, wie in der Grundschule angebahnt, durch systematisches Probieren oder durch Bildung der jeweiligen Umkehraufgabe.
