Kleinstes Produkt finden mit Dezimalzahlen – 5. Klasse
In dieser Matheübung auf Schlaumik lernst du, wie du die Aufgabe mit dem kleinsten Ergebnis findest. Im Bild steht: „Wähle die Aufgabe mit dem kleinsten Ergebnis“. Dazu siehst du drei Multiplikationsaufgaben mit Dezimalzahlen, zum Beispiel 96,3 · 56, 92,6 · 58 und 92,5 · 57. Du sollst vergleichen, welches Produkt am kleinsten ist.
Die Übung passt gut zur 5. Klasse. Du trainierst dabei das Rechnen mit Dezimalzahlen und das genaue Vergleichen von Produkten. Das ist wichtig, weil nicht immer die Aufgabe mit der kleinsten ersten Zahl automatisch auch das kleinste Ergebnis hat. Du musst beide Faktoren beachten. Erst wenn du die Zahlen zusammen ansiehst oder ausrechnest, kannst du sicher entscheiden.
Ein möglicher Weg ist, alle Produkte auszurechnen und dann zu vergleichen. Das geht zum Beispiel so:
Wenn du die Ergebnisse nebeneinander stellst, erkennst du: 5272,5 ist das kleinste Produkt. Also ist die richtige Wahl die Aufgabe 92,5 · 57. So übst du nicht nur das Multiplizieren, sondern auch das Vergleichen von Zahlen mit Kommastellen.
- Du lernst, Produkte mit Dezimalzahlen zu berechnen.
- Du übst, mehrere Ergebnisse sicher zu vergleichen.
- Du achtest auf beide Faktoren einer Multiplikation.
- Du stärkst dein Zahlverständnis in der Mathematik.
Für Kinder ist diese Übung gut, weil sie Schritt für Schritt zum richtigen Ergebnis führt. Eltern können sehen, ob ihr Kind beim Rechnen und Vergleichen schon sicher ist. Lehrkräfte können die Aufgabe gut im Unterricht, zur Wiederholung oder als kurze Förderübung einsetzen.
Auf Schlaumik macht Mathe üben einfach und klar. Bei dieser Aufgabe zum Thema „Größtes oder kleinstes Produkt finden“ lernst du, genau hinzuschauen, sorgfältig zu rechnen und das kleinste Ergebnis sicher auszuwählen.
Zugehörige Standards
Mehrstellige natürliche Zahlen sicher und routiniert mithilfe des Standardverfahrens (schriftliche Multiplikation) multiplizieren.
Die Schülerinnen und Schüler ...
- multiplizieren und dividieren natürliche Zahlen automatisiert schriftlich, auch wenn Faktoren mehr als zwei Stellen haben bzw. Divisoren größer als zehn sind. Ihre Ergebnisse überprüfen sie durch Abschätzen der Größenordnung kritisch.
- faktorisieren natürliche Zahlen und ermitteln deren Primfaktorzerlegung, wobei sie sich der Eindeutigkeit dieser Zerlegung bewusst sind; beim Faktorisieren wenden sie auch Regeln für die Teilbarkeit durch 2, 3, 5 und 10 zielgerichtet an und argumentieren mit ihnen.
- erkennen, ob in einem realitätsnahen Kontext das Zählprinzip angewendet werden kann, und nutzen dieses sowie Baumdiagramme zur systematischen Bestimmung von Anzahlen.
- machen die Vorzeichenregeln für die Multiplikation und Division ganzer Zahlen altersgemäß plausibel und berechnen die Werte von Produkten und Quotienten ganzer Zahlen, bei angemessen gewählten Zahlen auch im Kopf.
- erkennen und nutzen Rechenvorteile, die sich durch Anwenden von Kommutativ- und Assoziativgesetz ergeben.
- berechnen die Werte von Potenzen mit natürlichen Exponenten und ganzzahligen Basen, verwenden Zehnerpotenzen, um große natürliche Zahlen situationsangemessen darzustellen, und nutzen Potenzen auch in Sachzusammenhängen (z. B. zur Beschreibung von Phänomenen, denen ein wiederholtes Verdoppeln zugrunde liegt); sie verfügen über ein automatisiertes Wissen der Quadratzahlen bis 400.
- lösen Gleichungen der Form a ⋅ x = b, x : a = b und a : x = b, wie in der Grundschule angebahnt, durch systematisches Probieren oder durch Bildung der jeweiligen Umkehraufgabe.
