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Nacherzählung
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Erklärung
  1. Die Grundform finden

    Die Grundform von „schlief“ lautet „schlafen“. „Schlief“ ist eine Vergangenheitsform (Präteritum) dieses Verbs.

  2. Miras Kugelbahn

    Mira klebt die Rollen an drei Nachmittagen zusammen. Die Woche braucht sie zum Sammeln der Papprollen. Die Stunde gehört zum Testen der fertigen Bahn.

  3. Am Waldesrand

    „Rasten“ bedeutet, unterwegs eine Pause zu machen und sich auszuruhen. Das passt zur Pause am Waldesrand nach dem langen Weg.

  4. Der Riese auf dem Tuch

    Malin beobachtet, wie sich ihr Handschatten verändert. Das nutzt sie, um den Riesen größer erscheinen zu lassen. Außerdem markiert sie die passenden Plätze für spätere Proben. Sie findet eine neue Lösung für das Problem und zeigt damit, dass sie einfallsreich ist.

  5. Am Balancierseil

    Nele traut sich zunächst nicht auf das Seil und will nur zuschauen. Tim bleibt bei ihr und schlägt ein nahes Ziel vor. Er begleitet sie, damit sie sich sicherer fühlt und das Balancieren versucht.

  6. Ferienangebote im Museum

    Im Programm geht es um Puppenstuben, Kreisel und Baukästen. Das sind Spielsachen. Die Kinder erfahren, wie früher damit gespielt wurde. Deshalb gehören die Angebote zu einem Spielzeugmuseum.

  7. Ein Angebot für Jules Plan

    In der Klangküche machen die Kinder mit Gegenständen verschiedene Geräusche. Das hilft Jule, Wind und Regen passend zu ihrer Geschichte hörbar zu machen. Bei den anderen Angeboten wird geschrieben, gemalt oder gefaltet.

  8. Das verschwundene Buch

    Als Tessa das Buch wiederfindet, atmet sie tief aus. Das enge Gefühl in ihrem Bauch verschwindet. Ihre Sorge ist vorbei. Daran erkennt man, dass sie am Ende erleichtert ist.

  9. Vor dem Flohmarkt

    Ein Blatt fliegt vom Tisch, und die Fahne am Zaun flattert. Daran erkennt man, dass es windig ist. Die Steine halten die Blätter auf dem Tisch fest.

  10. Musik am Morgen

    Alma war die ganze Nacht unterwegs. Sie gähnt und kann die Augen kaum offen halten. Bruno bemerkt das und spielt erst weit weg vom Baum weiter. Daran erkennt man, dass er Alma beim Schlafen nicht stören möchte.

  11. Vorlesen im Hof

    Der Hausmeister Herr Yilmaz bietet an, die Bänke zu holen. Frau Berg ist die Büchereileiterin und spricht über die fehlenden Sitzplätze. Den Satz über die Kissen sagt Mina: Gleich danach holt sie die Kissen aus der Kiste.

  12. Das Nest am Schuppen

    „Tuscheln“ bedeutet, mit sehr leiser Stimme zu sprechen, also zu flüstern. Paula legt einen Finger auf die Lippen, und die Kinder wollen die Amsel nicht erschrecken.

  13. Vom Museum zum Freibad

    Mila beginnt auf dem Ahornweg. An der ersten Abzweigung geht sie auf die Mühlenstraße. Danach folgt sie der Tulpenstraße und zuletzt dem Teichweg bis zum Freibad. Rosenweg und Birkenstraße enden an anderen Gebäuden.

  14. Den Satz verbessern

    „Katze“ schreibt man mit tz, „versteckt“ mit ck. In „Katze“ wird das a kurz gesprochen. In „versteckt“ wird das e direkt vor ck kurz gesprochen.

  15. Der Bus zum Tierpark

    In der Spalte „Bachbrücke“ stehen für diese Stunde die Zeiten 09:02, 09:17, 09:41 und 09:55. Das sind vier Abfahrten. 08:49 ist früher und 10:10 ist später.

  16. Tiere richtig schreiben

    „Dachs“ und „Luchs“ werden mit chs geschrieben. Die Schreibweisen „Dacks“ und „Lucks“ sind falsch.

  17. Ein Platz in der Kinderküche

    Di–Do bedeutet Dienstag bis Donnerstag. An diesen Tagen ist das Anmeldebüro von 10:00 bis 12:00 Uhr erreichbar. Dazu passt Donnerstag um 11:30 Uhr. Freitags gelten andere Telefonzeiten. Die Samstagszeit gehört zum Kurs, nicht zur Anmeldung.

  18. Mit dem Schlitten zum Stall

    Ben nimmt das Seil in beide Hände und zieht damit den beladenen Schlitten bis zur Stalltür. Runa holt den Schlitten aus dem Keller und stellt den Eimer unter die Bank. Herr Dorn trägt den Futtersack in den Stall.

  19. Das Klassenfoto

    Zuerst stellen sich die Kinder auf. Die Fotografin macht das Bild erst, wenn alle stillstehen. „Bevor“ zeigt, dass das Aufstellen vor dem Fotografieren geschieht.

  20. Der Hof wacht auf

    Im Gedicht stehen jeweils ein Nomen und ein gleich klingendes Verb nebeneinander: „Spinnen spinnen“, „Fliegen fliegen“ und „Leuchten leuchten“. Die Fortsetzung mit „Hupen hupen“ führt dieses Wortspiel weiter.

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  • VERA-3 Deutsch – Übungstest 2

VERA-3 Deutsch: Übungstest 2 für die 3. Klasse

VERA-3 Deutsch: Übungstest 2 für die 3. Klasse

Mit dem zweiten VERA-3-Deutsch-Übungstest von Schlaumik können Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse ihre sprachlichen Fähigkeiten weiterentwickeln und das selbstständige Lösen unterschiedlicher Aufgaben trainieren.

Die abwechslungsreichen Online-Übungen unterstützen Kinder dabei, Aufgabenstellungen genau zu verstehen, Informationen sorgfältig zu verarbeiten und passende Antworten auszuwählen. Dabei werden Aufmerksamkeit, Sprachverständnis und eigenständiges Denken gefördert.

Deutschkenntnisse spielerisch festigen

Der Übungstest 2 bietet eine weitere Möglichkeit, bereits erworbene Kenntnisse anzuwenden und Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Aufgabenformaten zu gewinnen. Die Kinder können in ihrem eigenen Tempo arbeiten und sich Schritt für Schritt mit neuen Fragestellungen auseinandersetzen.

Die Übungen eignen sich zur Vorbereitung auf die Vergleichsarbeiten VERA-3 im Fach Deutsch sowie zur Wiederholung und Vertiefung der Unterrichtsinhalte. Eltern können ihre Kinder beim Lernen begleiten, während Lehrkräfte die Aufgaben ergänzend im Unterricht oder für selbstständige Übungsphasen einsetzen können.

Mit Schlaumik online Deutsch üben

Schlaumik verbindet altersgerechte Lernaufgaben mit einer übersichtlichen digitalen Lernumgebung. So können Kinder ihre Deutschkenntnisse regelmäßig trainieren, Fortschritte erzielen und mit Freude weiterlernen.

Hinweis: Dieser Übungstest wurde eigenständig von Schlaumik entwickelt. Es handelt sich nicht um offizielles VERA-3-Testmaterial des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB).

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