Fülle die beiden untersten Reihen mit Steinen – 6. Klasse
Bei „Tetris: Reihen füllen“ auf Schlaumik.de bringst du bunte Steine in die passende Anordnung. Dein Ziel ist klar: Die beiden untersten Reihen im weißen Spielfeld sollen vollständig gefüllt sein. Dabei darf keine Lücke bleiben. Du schaust genau hin und überlegst, welche Form an welche Stelle passt.
Einige Tetris-Steine liegen schon im Feld. Weitere Steine findest du links und rechts daneben. Du erkennst Balken, Quadrate, T-Formen und Zickzackformen. Jede Form braucht einen anderen Platz. Achte deshalb nicht nur auf die Farbe, sondern vor allem auf die Form und auf die noch freien Bereiche.
Beginne unten und verschaffe dir einen Überblick. Welche Lücken sind lang und schmal? Wo ist Platz für eine quadratische Form? Welche Steine könnten eine Ecke ausfüllen? Stelle dir zuerst vor, wie ein Stein in der Lücke liegt. So kannst du prüfen, ob er gut passt und ob danach noch Platz für die anderen Formen bleibt.
- Lies das Ziel: Beide unteren Reihen müssen lückenlos sein.
- Vergleiche die freien Stellen mit den verfügbaren Steinen.
- Plane so, dass sich keine Steine überlappen.
- Prüfe am Ende beide Reihen noch einmal von links nach rechts.
Mit dieser Mathematikübung für die 6. Klasse trainierst du dein räumliches Denken. Du vergleichst geometrische Formen und erkennst, wie sie zusammenpassen. Gleichzeitig übst du, mehrere Möglichkeiten im Kopf zu prüfen. Ein Stein kann eine Lücke schließen, aber auch den Platz für eine andere Form ungünstig verändern. Deshalb lohnt es sich, einen Schritt vorauszudenken.
Wenn du nicht sofort eine Lösung siehst, ist das ganz in Ordnung. Schau dir die freien Stellen noch einmal in Ruhe an und suche nach einer anderen Anordnung. Beim gemeinsamen Üben mit Eltern oder im Unterricht kannst du erklären, warum du einen bestimmten Stein auswählst. So machst du deine Überlegungen sichtbar. Mit Geduld und einem guten Plan kommst du deinem Ziel näher: zwei vollständig gefüllte Reihen!
Zugehörige Standards
Kompetenzerwartungen und Inhalte
Die Schülerinnen und Schüler ...
- erklären anhand von Beispielen, wie man, ausgehend von der Formel zur Berechnung des Flächeninhalts eines Rechtecks, unter Verwendung des Prinzips des Zerlegens und Ergänzens von Flächen die Formeln zur Berechnung der Flächeninhalte von Parallelogrammen, Dreiecken bzw. Trapezen herleiten kann.
- wenden die Formeln zur Berechnung der Flächeninhalte von Parallelogrammen, Dreiecken bzw. Trapezen flexibel an und identifizieren die für die Berechnung relevanten Strecken situationsgerecht. Sie bestimmen Näherungswerte für Flächeninhalte in Sachsituationen, indem sie eine Modellierung mithilfe geeigneter Figuren durchführen; ihr gewähltes Modell reflektieren sie kritisch.
- setzen die Formeln zur Berechnung der Flächeninhalte von Dreiecken bzw. Parallelogrammen für Argumentationen beim Vergleich der Flächeninhalte von Figuren ein und verwenden dazu geeignete Lösungsstrategien (z. B. Einzeichnen von Hilfslinien).
- berechnen mithilfe der bislang bekannten Flächeninhaltsformeln planvoll Oberflächeninhalte einfacher Körper; sie dokumentieren und präsentieren ihre Lösungswege strukturiert und nachvollziehbar. Den dabei erforderlichen Wechsel zwischen zwei- und dreidimensionaler Betrachtungsweise vollziehen sie unter Rückgriff auf geeignete Skizzen, in einfachen Fällen auch im Kopf.
