Ziehe Wochen und Tage ab – Mathe in der 6. Klasse
Wie rechnest du mit Wochen und Tagen? In dieser Matheübung auf Schlaumik.de ziehst du eine Zeitspanne von einer anderen ab. Du übst die Subtraktion von Wochen und Tagen. Dabei lernst du, die beiden Zeiteinheiten richtig zuzuordnen und dein Ergebnis übersichtlich einzutragen.
Die Aufgabe zeigt 11 Wochen und 4 Tage. Davon sollst du 3 Wochen und 2 Tage abziehen. Die Angaben stehen untereinander. Das Minuszeichen sagt dir: Du nimmst die zweite Zeitspanne von der ersten weg. Gesucht sind die verbleibenden Wochen und Tage.
Gehe Schritt für Schritt vor. Beginne mit der kleineren Einheit, also den Tagen. Rechne Wochen nur mit Wochen und Tage nur mit Tagen. So behältst du auch bei zwei Einheiten den Überblick.
- Ziehe 2 Tage von 4 Tagen ab. Es bleiben 2 Tage.
- Ziehe 3 Wochen von 11 Wochen ab. Es bleiben 8 Wochen.
- Trage 8 in das Feld für Wochen und 2 in das Feld für Tage ein.
Dein Ergebnis ist 8 Wochen und 2 Tage. Merke dir: Eine Woche hat 7 Tage. Bei diesem Beispiel reichen die 4 Tage aus, um 2 Tage abzuziehen. Du brauchst deshalb keine Woche in Tage umzuwandeln. Falls die Tage bei einer anderen Rechnung nicht ausreichen, kannst du eine Woche in 7 Tage umwandeln. Dann hast du eine Woche weniger und 7 Tage mehr. Die gesamte Zeitspanne bleibt dabei gleich.
Prüfe dein Ergebnis durch die Gegenrechnung. Zähle zu deinem Ergebnis die 3 Wochen und 2 Tage wieder dazu. Du kommst dann auf 11 Wochen und 4 Tage. So kannst du selbst erkennen, ob du richtig gerechnet hast.
Mit dieser Übung stärkst du dein Verständnis für Zeitangaben im Mathematikunterricht der 6. Klasse. Das hilft dir auch im Alltag: Du kannst zum Beispiel herausfinden, wie viel von einer geplanten Zeitspanne noch übrig ist. Zu Hause oder im Unterricht kannst du deinen Rechenweg laut erklären. Nenne dabei immer die passende Einheit. Lass dir Zeit und rechne sorgfältig: Ein kleiner Schritt nach dem anderen bringt dich sicher zum Ergebnis.
Zugehörige Standards
Kompetenzerwartungen und Inhalte
Die Schülerinnen und Schüler ...
- lösen einfache Prozentaufgaben aus dem Alltag (u. a. zu Rabatt und Zins) mithilfe geeigneter Verfahren (insbesondere Grundgleichung der Prozentrechnung, Schlussrechnung).
- entnehmen einfachen Texten (z. B. aus Zeitungen), die Prozentangaben enthalten, die wesentlichen mathematischen Informationen und prüfen diese auf Korrektheit (auch: Unterscheidung von „Prozent“ und „Prozentpunkten“); dabei gehen sie flexibel mit in den Medien häufig verwendeten alternativen Darstellungen von Prozentangaben um (z. B. „jeder Siebte“, „drei von fünf“).
- bestimmen zu Daten aus statistischen Erhebungen absolute und relative Häufigkeiten und verwenden für letztgenannte flexibel deren unterschiedliche Darstellungen (v. a. Bruch, Dezimalbruch und Prozentsatz). Sie stellen so aufbereitete Daten u. a. mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms graphisch strukturiert dar (insbesondere in Form von Kreis- und Säulendiagrammen) und diskutieren Vor- und Nachteile unterschiedlicher Darstellungen.
- formulieren bezüglich der Darstellung von Sachverhalten in Diagrammen (z. B. zu Aspekten der Globalisierung und nachhaltigen Entwicklung sowie zu politischen Sachverhalten) sinnvolle Fragen sowie begründete Aussagen; sie erkennen manipulative Aspekte solcher Darstellungen und diskutieren diese altersangemessen.
- verwenden im Rahmen der Interpretation von Daten das arithmetische Mittel; in Fällen, in denen Rohdaten vorliegen, bestimmen sie dieses auch mit einem Tabellenkalkulationsprogramm.
