Übe Malaufgaben mit drei Faktoren in der 6. Klasse
Auf Schlaumik.de übst du, Malaufgaben mit drei Faktoren sicher zu lösen. Im gezeigten Beispiel multiplizierst du 15, 7 und 4. Zur Auswahl stehen die Ergebnisse 528, 420 und 450. Du rechnest zuerst selbst und wählst dann die passende Antwort aus.
Drei Faktoren geschickt multiplizieren
Die Zahlen, die du miteinander multiplizierst, heißen Faktoren. Das Ergebnis heißt Produkt. Bei drei Faktoren gehst du in zwei Schritten vor: Du multiplizierst zunächst zwei Zahlen. Danach multiplizierst du ihr Produkt mit dem dritten Faktor. So berücksichtigst du alle drei Zahlen.
Du darfst die Reihenfolge der Faktoren ändern. Das ist die Vertauschungsregel. Mit der Verbindungsregel darfst du Faktoren unterschiedlich zusammenfassen. Wähle deshalb zuerst zwei Zahlen, deren Produkt du leicht berechnen kannst.
Im Beispiel kannst du mit 15 und 4 beginnen: . Nun multiplizierst du 60 mit 7 und erhältst 420. Diese Zahl wählst du aus den drei Antworten aus.
- Lies alle drei Faktoren genau.
- Wähle zwei Faktoren für den ersten Rechenschritt.
- Multipliziere das Zwischenergebnis mit dem übrigen Faktor.
- Vergleiche dein Produkt mit den Antwortmöglichkeiten.
Nimm dir Zeit für beide Rechenschritte. Wenn du unsicher bist, notiere dein Zwischenergebnis. So behältst du den Überblick und kannst Rechenfehler leichter entdecken.
Zur Kontrolle kannst du zuerst 15 mit 7 multiplizieren. Das ergibt 105. Danach rechnest du 105 mal 4 und kommst ebenfalls auf 420. Ein zweiter Rechenweg hilft dir, dein Ergebnis zu überprüfen. Denk daran: Nach dem ersten Schritt fehlt noch der dritte Faktor.
In der 6. Klasse festigst du so das Kopfrechnen und den Umgang mit Rechengesetzen. Erkläre deinen Rechenweg auch deinen Eltern oder deiner Lehrkraft. Welche Zahlen hast du zuerst gewählt, und warum? Wenn du deine Schritte erklären kannst, wächst deine Sicherheit beim Multiplizieren.
Zugehörige Standards
Kompetenzerwartungen und Inhalte
Die Schülerinnen und Schüler ...
- berechnen auf der Grundlage tragfähiger inhaltlicher Vorstellungen zu den Operationen (z. B. Anteilsbildung, Verteilen, Aufteilen) die Werte von Produkten und Quotienten rationaler Zahlen in verschiedenen Darstellungsformen (insbesondere Bruch, gemischte Zahl, Dezimalbruch), bei angemessen gewählten Zahlen auch im Kopf.
- berechnen die Werte von Potenzen mit natürlichen Exponenten und rationalen Basen; sie deuten Potenzen mit negativen ganzzahligen Exponenten als Schreibweise für Brüche mit Zähler 1, wenden dies in Rechnungen an und interpretieren Darstellungen von Alltagsgrößen, die Zehnerpotenzen mit negativen Exponenten enthalten.
- erkennen und nutzen Rechenvorteile, die sich durch Anwendung von Kommutativ- und Assoziativgesetz bzw. dadurch ergeben, dass man die hinsichtlich des Rechenaufwands jeweils günstigste Darstellungsform rationaler Zahlen für die Berechnung auswählt.
