Achsensymmetrie in Klasse 6: Sind die Bäume Spiegelbilder?
Kannst du erkennen, ob die beiden Bäume zur Linie achsensymmetrisch sind? In dieser Mathematikübung auf Schlaumik.de schaust du dir zwei grüne Bäume an. Sie stehen links und rechts von einer senkrechten, rot gestrichelten Linie. Du prüfst, ob sie Spiegelbilder voneinander sind. Danach wählst du „Ja“ oder „Nein“.
So erkennst du Achsensymmetrie
Stell dir vor, du faltest das Bild genau an der gestrichelten Linie. Wenn die beiden Bäume dabei vollständig aufeinanderliegen, sind sie achsensymmetrisch zu dieser Linie. Dann ist die Linie eine Symmetrieachse. Du kannst sie dir auch als Spiegel vorstellen: Der Baum auf einer Seite muss zum Spiegelbild des Baumes auf der anderen Seite passen.
Schau genau hin. Eine ähnliche Form allein reicht nicht aus. Auch die Größe und die Lage müssen stimmen. Bei einer Spiegelung liegen passende Punkte auf derselben Höhe. Außerdem sind sie gleich weit von der Linie entfernt. Vergleiche deshalb nicht nur den ersten Eindruck, sondern auch die Umrisse.
- Betrachte zuerst die senkrechte, rot gestrichelte Linie.
- Vergleiche die Form und die Größe der beiden Bäume.
- Prüfe, ob passende Stellen gleich weit von der Linie entfernt sind.
- Stell dir das Falten vor und entscheide dich für „Ja“ oder „Nein“.
Ein guter Tipp: Suche dir eine gut erkennbare Stelle am Umriss eines Baumes. Wo müsste diese Stelle auf der anderen Seite liegen? Prüfe dann weitere Stellen. Wenn beim gedachten Falten auch nur ein Teil nicht passt, wählst du „Nein“. Liegen beide Bäume dabei genau aufeinander, wählst du „Ja“.
Mit dieser Übung zur Achsensymmetrie in der 6. Klasse trainierst du deinen Blick für Formen und ihre Anordnung. Du übst, sorgfältig zu vergleichen und deine Entscheidung zu begründen. Wenn du gemeinsam mit jemandem lernst, erkläre kurz, warum du „Ja“ oder „Nein“ wählst. So zeigst du, dass du die Spiegelung verstanden hast.
Zugehörige Standards
Kompetenzerwartungen und Inhalte
Die Schülerinnen und Schüler ...
- lösen einfache Prozentaufgaben aus dem Alltag (u. a. zu Rabatt und Zins) mithilfe geeigneter Verfahren (insbesondere Grundgleichung der Prozentrechnung, Schlussrechnung).
- entnehmen einfachen Texten (z. B. aus Zeitungen), die Prozentangaben enthalten, die wesentlichen mathematischen Informationen und prüfen diese auf Korrektheit (auch: Unterscheidung von „Prozent“ und „Prozentpunkten“); dabei gehen sie flexibel mit in den Medien häufig verwendeten alternativen Darstellungen von Prozentangaben um (z. B. „jeder Siebte“, „drei von fünf“).
- bestimmen zu Daten aus statistischen Erhebungen absolute und relative Häufigkeiten und verwenden für letztgenannte flexibel deren unterschiedliche Darstellungen (v. a. Bruch, Dezimalbruch und Prozentsatz). Sie stellen so aufbereitete Daten u. a. mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms graphisch strukturiert dar (insbesondere in Form von Kreis- und Säulendiagrammen) und diskutieren Vor- und Nachteile unterschiedlicher Darstellungen.
- formulieren bezüglich der Darstellung von Sachverhalten in Diagrammen (z. B. zu Aspekten der Globalisierung und nachhaltigen Entwicklung sowie zu politischen Sachverhalten) sinnvolle Fragen sowie begründete Aussagen; sie erkennen manipulative Aspekte solcher Darstellungen und diskutieren diese altersangemessen.
- verwenden im Rahmen der Interpretation von Daten das arithmetische Mittel; in Fällen, in denen Rohdaten vorliegen, bestimmen sie dieses auch mit einem Tabellenkalkulationsprogramm.
