Finde die fehlende Kombination aus 4 und 9 – 5. Klasse
Welche Zahlenkombination fehlt? Auf Schlaumik.de suchst du eine dreistellige Ziffernkombination aus 4 und 9. Sieben verschiedene Kombinationen sind schon zu sehen. Daneben warten drei leere Felder auf die fehlende Folge. Mit genauem Hinsehen und einem guten Plan kommst du der Lösung Schritt für Schritt näher.
Wichtig: Die Ziffern stehen senkrecht untereinander. Lies jede Spalte von oben nach unten. So erkennst du zum Beispiel 444 und 999. Eine Ziffer darf also mehrmals vorkommen. Auch die Reihenfolge zählt: 449 ist eine andere Kombination als 494, obwohl beide aus zwei Vieren und einer Neun bestehen.
So suchst du mit System
Du musst nicht raten. Ordne die vorhandenen Folgen zuerst nach ihrer obersten Ziffer. Schau dann auf die mittlere und die unterste Stelle. So behältst du den Überblick über die ähnlich aussehenden Spalten.
- Suche alle Kombinationen, die oben mit 4 beginnen.
- Vergleiche danach die Kombinationen, die oben mit 9 beginnen.
- Prüfe in jeder Gruppe, welche Folgen der beiden unteren Ziffern schon vorkommen.
- Finde die noch nicht gezeigte Kombination und ergänze die drei leeren Felder.
An jeder Stelle stehen dir die Ziffern 4 und 9 zur Verfügung. Damit gibt es insgesamt acht verschiedene dreistellige Kombinationen. Da sieben davon bereits abgebildet sind, fehlt genau eine. Prüfe zum Schluss, ob deine Lösung wirklich noch nicht dabei ist.
Logisches Denken in der 5. Klasse
Diese Mathematikübung für die 5. Klasse fördert dein genaues Beobachten und dein logisches Denken. Du übst, Möglichkeiten geordnet zu sammeln und auf Vollständigkeit zu prüfen. Das ist ein Einstieg in die Kombinatorik. Dabei untersuchst du hier, wie sich Ziffern auf verschiedene Arten anordnen lassen.
Du kannst die Aufgabe zu Hause oder im Unterricht bearbeiten. Erkläre anschließend, wie du die fehlende Kombination gefunden hast. Wenn du deinen Weg in eigenen Worten beschreibst, erkennst du leichter, ob du etwas übersehen hast. Nimm dir Zeit: Sorgfältiges Vergleichen hilft dir mehr als schnelles Raten.
Zugehörige Standards
Die Schülerinnen und Schüler ...
- erläutern, warum die Menge der natürlichen Zahlen kein größtes Element besitzt, und benennen auch Zahlen über eine Million sicher.
- verstehen das Zehnersystem als Stellenwertsystem und beschreiben (z. B. auch in Abgrenzung zum römischen Zahlensystem), was ein Stellenwertsystem ausmacht.
- lesen natürliche Zahlen am Zahlenstrahl ab und stellen sie unter Wahl einer geeigneten Skalierung am Zahlenstrahl dar.
- runden natürliche Zahlen und wenden dies in Sachzusammenhängen sinnvoll an.
- verstehen die Notwendigkeit, die Menge der natürlichen Zahlen zur Menge der ganzen Zahlen zu erweitern, und beschreiben Sachsituationen, in denen negative ganze Zahlen von Bedeutung sind.
- ordnen ganze Zahlen der Größe nach, stellen sie an einer Zahlengeraden dar und veranschaulichen dort ihre Beträge.
- überprüfen Aussagen (z. B.: Von zwei ganzen Zahlen ist diejenige größer, die den größeren Betrag hat.) auf ihre Richtigkeit hin und verwenden Gegenbeispiele, um Aussagen zu widerlegen.
Die Schülerinnen und Schüler ...
- erfassen Termstrukturen, die durch die Verbindung der Grundrechenarten bei ganzen Zahlen und durch Klammersetzung entstehen, und gliedern auf dieser Grundlage Terme unter Verwendung der entsprechenden Fachbegriffe.
- ermitteln in fortlaufender, klar strukturierter Rechnung die Werte von Termen, die durch die Verbindung der Grundrechenarten bei ganzen Zahlen und durch Klammersetzung entstehen; dabei wenden sie auch Regeln für die Reihenfolge der Rechenschritte (insbesondere „Punkt vor Strich“) an.
- erkennen und nutzen Rechenvorteile, die sich durch Anwenden von Kommutativ-, Assoziativ- und Distributivgesetz ergeben. Insbesondere stellen sie auf der Grundlage eines gewachsenen Abstraktionsvermögens anhand einfacher Beispiele dar, dass es sich bei einigen aus der Grundschule bekannten Kopfrechenstrategien um Anwendungen des Distributivgesetzes handelt.
- setzen bei der Lösung von Problemstellungen zu ganzen Zahlen insbesondere die Strategien Vorwärts- und Rückwärtsarbeiten bewusst ein und reflektieren diese altersangemessen.
- lösen anwendungsbezogene Aufgaben unter Verwendung von ganzen Zahlen. Dabei dokumentieren sie den von ihnen gewählten Lösungsweg nachvollziehbar, präsentieren ihn in angemessener Form sowie unter Verwendung von Fachsprache und erläutern ihre Gedankengänge. Ihre Ergebnisse überprüfen sie kritisch im Sachzusammenhang und durch eine Überschlagsrechnung.
